Nur liest es niemand mehr. FranchMedArchiv liest deinen Befund-Ordner, ordnet ihn nach Datum — und erinnert dich an die Kontrollen, die in deinen eigenen Befunden schon empfohlen wurden.
Österreichische Befunde, gescannt oder als PDF. Auch Handyfotos von Papierbefunden.Die meisten Menschen mit chronischen Erkrankungen sind gut untersucht. Der Ordner ist voll. Nur: Jeder Befund geht an einen anderen Arzt, keiner hat den ganzen Stapel, und Empfehlungen mit langem Intervall verschwinden schlicht in der Ablage. Am deutlichsten sieht man das an einer Zeile, die einfach leer bleibt.
| Parameter | Referenz | 05/2026 | 09/2025 | 01/2025 | 08/2024 |
|---|---|---|---|---|---|
| HbA1c | 4,0–5,7 % | 7,1 | 7,5 | 7,0 | 7,4 |
| Nüchternglukose | 70–100 mg/dl | 128 | 146 | 124 | 141 |
| TSH | 0,4–4,0 mU/l | 3,6 | 4,1 | 3,2 | 2,4 |
| Vitamin B12 im Serum | 200–900 pg/ml | — | — | — | — |
| Ferritin | 15–150 µg/l | 26 | 21 | 29 | 18 |
PDFs, Scans, Handyfotos. Auch der ganze Ordner auf einmal. Wir erkennen Text auch auf schlecht gescannten Papierbefunden und ordnen jedes Dokument automatisch nach Datum, Arzt und Fachrichtung.
Laborwerte aus verschiedenen Jahren und verschiedenen Laboren landen in einer Zeile. Diagnosen, Operationen und Medikamente kommen in eine durchgehende Zeitachse. Zum ersten Mal alles nebeneinander.
Wir suchen in deinen Befunden nach Sätzen wie „Kontrolle in zwei Jahren“ oder „nächste Kontrollkoloskopie in drei Jahren“ — und melden uns, wenn der Zeitpunkt da ist. Plus eine Liste der Felder, die leer geblieben sind.
Aus dem Ordner einer 58-jährigen Oberösterreicherin mit Colitis ulcerosa, Typ-2-Diabetes und einer Gallenblasenoperation 2013. Ein Mensch, der überdurchschnittlich viel zum Arzt geht. Alle vier Punkte standen wörtlich in ihren eigenen Unterlagen.
Bei ausgedehnter Colitis ulcerosa wird die nächste Überwachungskoloskopie in drei Jahren empfohlen.
Fällig seit 2024. Seither keine im Ordner.
Echoarmer Knoten im rechten Schilddrüsenlappen, 11 mm, ohne Mikrokalzifikationen.
Ohne Auffälligkeit — und genau deshalb kontrollbedürftig. Seit sieben Jahren keine Kontrollsonografie.
Vier Mal derselbe gedruckte Hinweis des Labors zu Vitamin B12 unter Metformin. Vier Mal kein Wert. Der Parameter, den das Labor bei dieser Dauermedikation jedes Jahr selbst anmahnt.
Sechs Jahre alt, bei durchgehend laufender Diabetes-Therapie. Kein einzelner Arzt war dafür zuständig — der eine verschreibt, der andere schaut.
Wir stellen keine Diagnosen und geben keine Therapieempfehlungen. Wir erfinden überhaupt keine medizinische Empfehlung — wir zeigen nur, welche in deinen eigenen Dokumenten schon steht und wann sie fällig wird. Deshalb ist FranchMedArchiv ein Dokumenten- und Erinnerungswerkzeug, kein Medizinprodukt.
Die Aufarbeitung eines alten Ordners ist die Arbeit. Danach kommen nur noch einzelne Befunde dazu.
Um zu sehen, ob es bei deinen Befunden funktioniert
Dein gesamter Ordner, einmal komplett
Wenn regelmäßig Neues dazukommt
Auf Servern in der EU, verschlüsselt. Du kannst dein Konto jederzeit vollständig löschen, dann sind auch alle Dokumente weg. Gesundheitsdaten sind nach DSGVO besonders geschützt — sie werden nicht weitergegeben, nicht ausgewertet und nicht verkauft.
Nein. FranchMedArchiv ordnet Dokumente, führt Werte zusammen und erinnert an Termine, die in deinen eigenen Befunden oder in den offiziellen österreichischen Vorsorge-Regelungen stehen. Es stellt keine Diagnose, berechnet kein Risiko und trifft keine Therapieentscheidung. Diese Grenze ziehen wir bewusst und halten sie ein.
Ja, das ist der Normalfall. Schiefe Scans, Faxkopien, Handyfotos — die Texterkennung ist genau dafür gebaut. Bei Dokumenten, die sich nicht sauber lesen lassen, sagen wir es dir, statt zu raten.
ELGA ist ein Archiv — es zeigt dir, welche Dokumente existieren. Es führt keine Werte über Jahre zusammen und erinnert dich an nichts. Genau dort setzen wir an. Befunde aus ELGA kannst du als PDF exportieren und direkt hochladen.
Ja, und das ist einer der häufigsten Anwendungsfälle. In der laufenden Begleitung ist ein zweiter Zugang enthalten, damit Betroffene und Angehörige denselben Stand sehen.
Wir starten mit einer begrenzten Zahl an Testnutzern in Österreich. Wer auf der Liste steht, arbeitet den ersten Ordner kostenlos auf.
Nur eine E-Mail-Adresse. Keine Gesundheitsdaten in diesem Schritt, keine Werbung, jederzeit abbestellbar. Wie wir damit umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.